{"id":1016,"date":"2025-08-05T10:59:28","date_gmt":"2025-08-05T08:59:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/?p=1016"},"modified":"2025-11-08T12:44:31","modified_gmt":"2025-11-08T11:44:31","slug":"omenainen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/omenainen\/","title":{"rendered":"Omenainen \u2013 Finnlands gruselige Insel der Toten"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1019\" aria-describedby=\"caption-attachment-1019\" style=\"width: 986px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Omenainen_aerial.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1019\" src=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Omenainen_aerial.jpg\" alt=\"Omenainen Aerial\" width=\"986\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Omenainen_aerial.jpg 986w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Omenainen_aerial-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Omenainen_aerial-768x561.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 986px) 100vw, 986px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1019\" class=\"wp-caption-text\">Luftaufnahme der Insel Omenainen. Lizenz: <a href=\"http:\/\/www.maanmittauslaitos.fi\/en\/NLS_open_data_licence_version1_20120501\" target=\"_blank\">NLS open data 1.0<\/a>;\u00a0Abbildung enth\u00e4lt einen Ausschnitt der National Land Survey of Finland Aerial photography Database (2012-05-21)<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1020\" aria-describedby=\"caption-attachment-1020\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Relief_Map_of_Baltic_Sea.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1020\" src=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Relief_Map_of_Baltic_Sea.jpg\" alt=\"Relief Map of Baltic Sea\" width=\"650\" height=\"777\" srcset=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Relief_Map_of_Baltic_Sea.jpg 650w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Relief_Map_of_Baltic_Sea-251x300.jpg 251w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1020\" class=\"wp-caption-text\">Relief Map of Baltic Sea mit der Lage der Insel Omenainen. Bild: Nzeemin, NordNordWest \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\" target=\"_blank\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute besuchen wir eine unbewohnte Insel in Finnland. Es wird schaurig, denn hier ist der Tod allgegenw\u00e4rtig. Doch zun\u00e4chst einmal m\u00fcssen wir uns den Namen Omenainen einpr\u00e4gen, der auf Schwedisch Ominaisholmen lautet. &#8222;Omenainen&#8220; ist eine Art finnisches Adjektiv von &#8222;Apfel&#8220; und bedeutet entsprechend apfelig. Ob damit etwaige Apfelb\u00e4ume auf der Insel gemeint sind oder ein anderer Zusammenhang besteht, liegt im Nebul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die Insel ist ein riesiger Friedhof mit Gr\u00e4bern von Schwerverbrechern und Selbstm\u00f6rdern. Da die Toten im wahrsten Wortsinne nur oberfl\u00e4chig bestattet wurden, ist der Ort tats\u00e4chlich ein sehr schauriger Fleck Erde und kein romantischer M\u00e4rchenwald mit Parkeisenbahn und Kiosk.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1025\" aria-describedby=\"caption-attachment-1025\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1025\" src=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-1024x683.jpg\" alt=\"Nagu\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Nagu-1980x1320.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1025\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00e4rengarten von Nagu. Wir befinden uns in der N\u00e4he des F\u00e4hrterminals Nagu nach Pargas, im Bild die F\u00e4hre zur Insel Haver\u00f6. Zwar ist hier nicht Omenainen zu sehen, aber das Foto vermittelt einen Eindruck von der Landschaft der Umgebung. Foto: Danapit \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.en\" target=\"_blank\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Insel liegt im zentralen Sch\u00e4renmeer im S\u00fcdwesten des Landes und befindet sich in Staatsbesitz der Gemeinde Nagu (heute Pargas). Nach Helsinki sind es rund 170 Kilometer. Um die 50.000 Inseln gibt es im Sch\u00e4renmeer.<\/p>\n<p>Die Insel ist winzig, nur 7,2 Hektar, was einem Quadrat mit einer Seitenl\u00e4nge von rund 265 Metern entspricht. In Ost-West-Richtung betr\u00e4gt ihre gr\u00f6\u00dfte Ausdehnung rund 420 Meter.\u00a0Etwa gleich gro\u00df ist die nordfriesische Insel Hallig Habel mit 7,4 Hektar.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste Erhebung misst 22 Meter. Wie die Luftaufnahme zeigt, wachsen auf Omenainen B\u00e4ume. Die Str\u00e4nde sind zerkl\u00fcftet und schwer zug\u00e4nglich. Damit eignet sich die Insel eher nicht f\u00fcr einen kurzen unbeschwerten Badetrip. An einigen Stellen k\u00f6nnen aber Boote anlegen. Es verirren sich aber allerdings wenige Neugierige auf die Insel. Sie steht unter besonderem Schutz und geh\u00f6rt zum national wertvollen Landschaftsgebiet Airisto-Seili sowie zum Natura-2000-Gebiet des Sj\u00e4l\u00f6-Archipels. Gute Fotos finden sich in diesem finnischsprachigen Artikel \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.is.fi\/kotimaa\/art-2000005381964.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Omenainen<\/a> und auch in dem eingebetteten Video weiter unten. Die Artikel\u00fcberschrift lautet auf Deutsch in etwa &#8222;Sie haben diesen Ort wahrscheinlich vom Deck des schwedischen Schiffes gesehen \u2013 Omenainen war eine d\u00fcstere Insel verlassener Teufel.&#8220;<\/p>\n<h3>Gruseliger Begr\u00e4bnisort<\/h3>\n<p>Tote der ehemaligen Gemeinden Rym\u00e4ttyl\u00e4 (auf der nahegelegenen Insel Otava) sowie Nagu, denen eine kirchliche Bestattung verweigert wurde, etwa M\u00f6rder, Gewaltverbrecher sowie Selbstm\u00f6rder, wurden auf der Insel Omenainen begraben. Solche christlich motivierten Methoden sind nicht un\u00fcblich, dennoch ist Omenainen ein ganz besonderer Ort, wie wir noch erfahren werden.<\/p>\n<p>Im Winter wurden die Verstorbenen mit einem Schlitten \u00fcbers Eis auf die Insel gezogen, im Sommer diente ein Boot als Leichenvehikel. Die Verstorbenen wurden in ein Laken geh\u00fcllt ohne Sarg in flachen Gr\u00e4bern unter einer Moosschicht begraben \u2013 diejenigen von Rym\u00e4ttyl\u00e4 auf der Nordseite und die diejenigen von Nagu auf der S\u00fcdwestseite. Die Gruben waren vermutlich 40 bis 60 Zentimeter tief. Nicht immer wurde \u00fcberhaupt ein Grab ausgehoben. Die Toten wurden mit Erde, Moos und Steinen bedeckt. Viele Gr\u00e4ber sind teilweise durch die Narben im Boden erkennbar. Undichte S\u00e4rge, in denen manche Tote gebracht wurden, sind am Strand verrottet. Die Bestattungen auf Omenainen endeten 1855er. Der letzte Tote war ein Selbstm\u00f6rder und stammte aus Rym\u00e4ttyl\u00e4 und hie\u00df Abraham Abrahaminpoika. Er erhielt eine Gedenktafel, die auf dem vorletztes Foto im bereits vorhin verlinkten Artikel \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.is.fi\/kotimaa\/art-2000005381964.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Omenainen<\/a> zu sehen ist.<\/p>\n<p>Die Gr\u00e4ber existieren bis heute. In den 1960er-Jahren errichtete die Kirchengemeinde Rym\u00e4ttyl\u00e4 ein Kreuz und eine Gedenktafel an einem gro\u00dfen Uferstein auf der Nordseite der Insel. Das Kreuz hat inzwischen Rost angesetzt (das Kreuz ist im eingebetteten Video bei 2:15 zu sehen). Die Insel wurde Ende der 1960er-Jahre zur Begr\u00e4bnisst\u00e4tte erkl\u00e4rt. Wie viele Menschen dort beerdigt wurden, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/qIE1ap7C0NE\" width=\"640\" height=\"385\"><\/iframe><\/p>\n<h3>Spuk<\/h3>\n<p>Seitdem wird immer wieder \u00fcber Geistererscheinungen auf der Insel berichtet. So sollen auf dem Festland Schreie aus Richtung der Todesinsel zu h\u00f6ren sein. Hier verwechseln aber vielleicht Bewohner etwas, da sie den Termin f\u00fcr ihre letzte Ohrenreinigung beim HNO verpasst haben. Das ist aber keine Erkl\u00e4rung f\u00fcr Boote im Hafen, die sich auf unerkl\u00e4rliche Weise von den Leinen l\u00f6sen sollen. Hier hat ja vielleicht eine verlorene Seele den Knoten losgelupft.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1022\" aria-describedby=\"caption-attachment-1022\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Geist-im-Wald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1022\" src=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Geist-im-Wald.jpg\" alt=\"Geist im Wald\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Geist-im-Wald.jpg 1024w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Geist-im-Wald-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mystisch.net\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Geist-im-Wald-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1022\" class=\"wp-caption-text\">Das k\u00f6nnten manche auf Omenainen zu Gesicht bekommen, aber dann d\u00fcrfte auch der finnische Wodka Koskenkorva eine Rolle gespielt haben. Manche d\u00fcrften angesichts diverser Ph\u00e4nomene in Zweifel ziehen, dass die Insel wirklich unbewohnt ist<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Umgang mit Verbrechern in vergangenen Zeiten<\/h3>\n<p>In Finnland \u2013 und auch in vielen anderen L\u00e4ndern \u2013 wurden Schwerkriminelle und Selbstm\u00f6rder in den vergangenen Jahrhunderten unehrenhaft beerdigt, etwa, indem man sie zur Abschreckung auf ein Spinnrad band, sodass sie von V\u00f6geln gefressen wurden.<\/p>\n<p>Todesurteile gab es in Finnland nur etwa eines pro Jahr. Denn die H\u00fcrde f\u00fcr die Todesstrafe war hoch, auch wurden bei der Berufung Todesurteile oft in andere Strafen umgewandelt. Eine Enthauptung wegen Ehebruch war selten.<\/p>\n<p>Auch Selbstt\u00f6tungen waren nicht an der Tagesordnung. F\u00fcr Mitte des 19. Jahrhunderts weisen die Kirchenb\u00fccher etwa 50 Suizide pro Jahr aus, wobei aber die Erfassung sicherlich nicht ann\u00e4hernd l\u00fcckenlos war. Ein Sturz in einen Abgrund konnte auch bewusst erfolgt sein oder diesem ein unvorsichtiger Schritt vorausgegangen sei. Nat\u00fcrlich sind auch heute sind manche Todesf\u00e4lle nicht restlos gekl\u00e4rt, aber die finnischen Statistiken f\u00fchren f\u00fcr 2015 ganze 731 Selbstt\u00f6tungen aus, allerdings bei deutlich gewachsenen Bev\u00f6lkerungszahlen. Doch nach statistischer Bereinigung gibt es heute deutlich mehr Suizide in Finnland. 1850 lebten nur 1,5 Millionen Menschen in Finnland, heute sind es etwa 5,5 Millionen.<\/p>\n<h3>Die ers\u00e4uften Br\u00e4ute<\/h3>\n<p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollen einige deutsche Soldaten bei ihrer Repatriierung (R\u00fcckf\u00fchrung einer Person in ihr Heimatland, meist nach einer Erkrankung oder Verletzung) ihre finnischen Br\u00e4ute nahe der Insel Omenainen ins eisige Wasser geworfen haben, weil sie sie nicht mit nach Deutschland nehmen konnten. Die meisten sollen ertrunken sein. Von denen, die \u00fcberlebt hatten, hat man nie wieder etwas geh\u00f6rt. Das Ganze ist aber nur eine kursierende Geschichte, entsprechen ist der Wahrheitsgehalt sehr \u00fcberschaubar.<\/p>\n<h3>Omenainen in der Literatur<\/h3>\n<p>1986 ver\u00f6ffentlichte die finnischen Jugendbuchautorin Maila Heikkil\u00e4 den Roman &#8222;Y\u00f6 kummitsussaarissa&#8220;, w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt &#8222;Eine Nacht auf der Geisterinsel&#8220;. Darin findet der Hauptdarsteller Janne einen Zeitungsartikel \u00fcber Ominainen und \u00fcberredet seine Schwester P\u00e4ivi dazu, die Nacht mit ihm auf der Insel zu verbringen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/043c1f35cfb14f749071263c72fc86c8\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h3>Quellen<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Omenainen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Omenainen (Wikipedia; englisch)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.is.fi\/kotimaa\/art-2000005381964.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel \u00fcber Omenainen mit vielen Bildern (finnisch)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute besuchen wir eine unbewohnte Insel in Finnland. Es wird schaurig, denn hier ist der Tod allgegenw\u00e4rtig. 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